Presseberichte

 

„Ein aufgehender Stern am Sängerinnenhimmel in Gestalt der jungen Sopranistin Katharina Wingen....“

„Die junge Sopranistin Katharina Wingen begeisterte vollauf....“

 „Als zarte und ekstatisch-schwärmerische Liebeslieder, als poetische Impressionen, die Ahnungen weckten ,Bilder beschworen und Assoziationen herbeiriefen - so lassen sich die Darbietungen der Sopranistin Katharina Wingen umschreiben. ..“

 „Ohne die wunderbaren Solobeiträge der Sopranistin Katharina Wingen hätte dem Konzert nun doch etwas gefehlt, wie das Salz in der Suppe....“

„Brilliante Stimme hatte Katharina Wingen...“ 

„Das Ganze hatte einen Enthusiasmus und einen Glanz, der auch den Komponisten selbst kaum unberührt gelassen hätte. Für so viel Klasse gab es viel Beifall...“

„Zwei Arien, wieder im alten Stil', dazu zwei Lieder für Singstimme (Katharina Wingen) von Bunk wirkten fröhlich und traurig  - ganz der kompositorischen Art der damaligen Zeit entsprechend. ..Die weiteren Lieder brachten Dramatik, aber auch lyrische Momente, wobei beides sowohl pianistisch als auch stimmlich (glockenreiner Sopran) fein zu vernehmen war. Großartige Chromatik hörte sich bei Regers sechs Kompositionen  aus op. 76 "Schlichte Weisen" an. Die Akteurinnen boten den tief dramatischen Part sehr impulsiv dar."

„Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Sopranistin Katharina Wingen (hervorragend ihre Puccini-Arien aus der Oper La Boheme)...“

Katharina Wingen (Sopran) und Jürgen Reimann (Klavier) begannen ihre ebenfalls sorgsam auf die Weihnachts- und Winterthematik abgestimmte Vortragsfolge mit zwei Liedern aus der "Kleinen Weihnachtsgeschichte" von Mark Lothar. Der wiegende Sechsachtel-Rhythmus, der als Hirtenmusik-Chiffre aus Bachs Weihnachtsoratorium oder Corellis Weihnachtskonzert bestens vertraut ist, gab zu Beginn den Impuls zu einer warmtönenden, ausdrucksvollen Gestaltung. Der Innerlichkeit und stillen Zurückhaltung des Eröffnungsliedes stand mit der strahlenden Botschaft des "Erfreue dich, Jerusalem" die euphorische, jubelnde Komponente weihnachtlicher Musik kontrastreich gegenüber. Vorwiegend Leises und Zartes hatte diese Konzertstunde zu bieten, wobei die Begegnung mit weniger bekannten Kompositionen zu einem besonderen Gewinn geriet. Hierzu gehörten die expressiven Lieder des 1958 gestorbenen Dortmunder Organisten Gerard Bunk ebenso wie die nordische Schwermut in den Liedern von Jean Sibelius und Edvard Grieg wie auch der impressionistische Farbenreichtum bei Gabriel Faure und Maurice Ravel. Katharina Wingen sang diese Werke in der jeweiligen Originalsprache, zeigte viel Gespür für die Wirkung der subtilen Gesangs-Miniaturen und schuf mit mimischer und stimmlicher Darstellungskunst eine Atmosphäre vorweihnachtlicher Besinnlichkeit und Entspanntheit. Die eigentlich Überraschung des Konzertes war gegen Ende Richard Strauss' virtuos aufschäumende "Winterliebe", ein Lied, bei dem Katharina Wingen mit hochdramatischem Zupacken, strahlenden Spitzentönen und überschwenglichen Koloraturen ihre eigentliche sängerische Stärke demonstrierte. Es gab zustimmenden Applaus für eine stimmungsvolle, gewinnbringende Begegnung mit Musik und Literatur... „

„Viel Sympathie und langanhaltenden Beifall erntete die Sopranistin Katharina Wingen....“

„Angenehm überraschte auch die Stimme der Jung-Sopranistin. Mit Kraft und viel Gefühl sang sie Lieder von R. Strauss, F. Liszt und C. Schumann. Weitere Stücke von Romantikern wie H. Berlioz und e. Chausson ergänzten das abwechslungsreiche Gesangsspektrum . Daß es den Zuhören gefallen hatte, wurde auch nach dem Konzert deutlich :Zahlreiche Gäste bedankten sich bei der Künstlerin mit persönlichen Handschlag.“

„Ihr Herz gehört dem romantischen Liedgesang, dem Impressionismus und der Neuen Musik, den schwelgerischen und gefühlsbetonten Balladen von Johannes Brahms, A. Berg, M. Ravel und Richard Strauss- diesen Anschein erweckte jedenfalls die Sopranistin Katharina Wingen. Genau da lagen auch ihre unüberhörbaren Stärken: stimmtechnisch souverän und mit großer mimischer und gestischer Ausdruckskraft gestaltete sie Johannes Brahms „Ständchen “,“Dein blaues Auge“ , “Mondenschein “und „Mädchenlied“. Sehnsucht, Leid und Schmerz vermochte sie ebenso gut in ihre Stimme zu legen wie Freude, Begeisterung und Verträumtheit. Insgesamt eine bemerkenswerte Leistung einer so jungen Sängerin..“

„Die herrlichen Lieder, innig  und sehnsuchtsvoll, lagen Katharina Wingen sehr gut. Sie besitz eine facettenreiche Stimme, die sie vielseitig einzusetzen versteht :mal schlank und zart, mal dramatische mit voller Röhre. Die berühmten Lieder von Richard Strauss waren sicher das Herzstück des Abends. Es gab verdientermaßen großen Beifall...“

„Vor allem Katharina Wingen demonstrierte eine hohe Gesangskultur, in der Arietta von Giuseppe Giordani ebenso wie mit weniger bekannten Opernpartien von Bellini und Bononcini.“

„Ganz aus dem Häuschen waren die Zuhörer aber erst, als sie „Amazing grace“ vortrug. Begeisterte Beifallstürme und Zugaben.“

„Den größten Zwischenbeifall  erhielt Katharina Wingen...“

„Katharina Wingens elastischem, dramatisch timbrierten Sopran...
Hohe Qualität auf allen Ebenen.“

„Katharina Wingen, die wegen ihres ausnehmend schönen Timbres und der makellosen Technik ihres Singens zu Hoffnungen berechtigt.“

„Katharina Wingen  überzeugte  bei kultiviertem Timbre durch Beweglichkeit und sauberer Intonation.“

„Und das Lied der Hanna „Es lebt eine Vilja“, von Katharina Wingen gesungen, riss die Zuhörer vom Stuhl.“

„Katharina Wingen bezauberte mit ihrer klaren und gut ausgebildeten Stimme.“

„Katharina Wingen (Sopranistin) bewies abermals Stimmkultur und Szenenspiel zu verbinden und eine wunderbare Synthese von Darstellung und Gesang.“

„Katharina Wingen, …Soprano..expressive pureté de timbre, d’émotion de caractére, de fantaisie et d’un évident bonheur de jouer….. »

„Stach die bewegliche Sopranistin Katharina Wingen hervor...“

„trat die Sopranistin Katharina Wingen auf und  präsentierte einen schönen festen, dunkel-kernigen Sopran in ihrer Arie, die noch vor dem Da capo des Chores vorzeitigen Applaus auslöste.“

„Katharina Wingen (Sopran) ein sehr dichter, klanglich konzentrierter und ausdrucksstarker Brahms...
Tosender Beifall unterstrich es : Ein gelungener und würdiger Abschluss der Festspiele.“

  
trans1.gif (49 Byte)
www.Opern-Sopranistin.de
www.Operettenabend.de
www.Liederabende.com
www.Kinderoperette.de

trans1.gif (49 Byte)
trans1.gif (49 Byte)
 

symbol_print.gif (78 Byte)Seite drucken symbol_seitenanfang.gif (67 Byte)Zum Seitenanfang 

trans1.gif (49 Byte)
www.Liederabende.com
Copyrights 2002-heute
trans1.gif (49 Byte)